Autoren-Fragebogen bei Autoren-Bücherei

Fragebogen:

1. Welche Romanfigur in der Literatur hättest Du selbst gerne erfunden?

Ever und Riley von Alyson Noel.

2. Deine Lieblingsautoren?

Alyson Noel, Cecelia Ahern

3. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Elmarsrog von Loreley Hampton

4. Dein Lieblingsbuch in der Kindheit?

Ich muss zugeben, dass ich da nichts weiter gelesen habe. Nur das was für die Schule notwendig war.

5. Welche Romanfigur wärst Du gerne und warum?

Riley
Ich würde gern die Welt aus der Sicht eines Geistes sehen.

6. Welche drei Bücher würdest Du auf die einsame Insel mitnehmen?

Drei Bücher würden nicht reichen. Aber auf alle Fälle ein leeres, um meine eigene Geschichte zu schreiben.

7. Andere gehen morgens ins Büro oder in den Betrieb – Wie fängt bei Dir ein Arbeitstag an?

Ein starker Kaffee und die Tageszeitung. Es ist für mich wichtig in allen Bereichen auf dem Laufenden zu bleiben.

8. Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Nach dem vorzeitigen Ausscheiden aus meinem Beruf, fand ich die Zeit und die Ruhe dazu.
Ideen hatte ich schon lange, aber nie den richtigen Mut dazu es niederzuschreiben und jemanden zu zeigen.
Die gute Resonanz von meiner Familie und meinen Freunden hat mich dann überzeugt, es auch mit einer Veröffentlichung zu versuchen.

9. Hast Du beim Schreiben bestimmte Rituale?

Ja, aber die sollten doch geheim bleiben.

10. Besitzt Du so etwas wie ein Maskottchen/Talisman, das/der Dich beim Schreiben „begleitet“?

Meine Engel. Sie sind in allen Formen und Gestalten um mich herum und sie hüllen mein kleines Schreibbüro in eine ganz besonderes Atmosphäre.

11. Sammelst Du Bücher zu bestimmten Themen? Wenn ja, zu welchen?

Fantasy, Übersinnliches und Paranormales.
Vor allem Buchreihen und da darf auf keinem Fall eines fehlen.

12. Wie viele Bücher liest Du im Monat ungefähr?

Ist schwierig zu sagen. Das kommt auf meine Zeit an, aber eins bis zwei sind es meistens.

13. Welchen Autor möchtest Du ganz persönlich empfehlen?

Alyson Noel, sowie auch Cecelia Ahern.

14. Kannst Du Bücher wegwerfen?

Niemals!

15. Welches Buch hat Dich besonders geprägt?

Es war eigentlich kein Buch, sondern ein Film. „Ghost – Nachricht von Sam“.

16. Als E-Book oder in gedruckter Form?

Mehr in gedruckter Form, aber einen Reader habe ich auch, der meistens mit auf Reisen geht.

17. Was tust Du am liebsten an einem freien Nachmittag?

Einkaufen gehen, oder mich in meinem Garten ausspannen und Ideen sammeln.

18. Welche magische Gabe würdest Du gerne besitzen?

Ich würde gern Geister sehen können. Mit den Seelen von Verstorbenen zu kommunizieren wäre für mich das Größte.

19. Was schätzen deine Freunde am meisten an Dir?

Schwer zu sagen, aber eines weiß ich. Sie sind stolz auf mich, dass ich den Weg zur Autorin gewählt habe und auch niemals aufgegeben habe, wenn es Niederlagen gab.

20. Deine Lieblingsmusik?

Xavier Naidoo und Enya

21. Dein Leibgericht? Dein Lieblingsgetränk?

Nudeln in allen Varianten

22. Was wolltest Du als Kind „mal später werden“?

Ich wollte Krankenschwester werden, aber zu DDR-Zeiten konnte man kaum wählen.
Meine Liebe zum Filigranen machte mich dann zur Uhrmacherin.
An Autorin habe ich nie gedacht, aber gerade deswegen ist es jetzt so erstaunlich und einfach nur schön, dass ich meine Gedanken und Gefühle zu Papier bringen kann.

23. Dein Lebensmotto?

Immer für alles offen sein. Niemals aufgeben, denn es ergibt sich immer ein Weg es zu schaffen.

24. Dein nächstes Ziel?

Meinen dritten Roman vielleicht noch dieses Jahr zu veröffentlichen.
Zudem möchte ich an meiner dreiteiligen Reihe arbeiten, wo ich zur Zeit meine ganze Kraft und Fantasie hinein stecke.

25. Welchen Rat gibst Du den „jungen“ Autoren mit auf den Weg?

Stets an seinen Träumen festhalten und niemlas den Mut verlieren, wenn es auch noch so schwer aussieht.


Autoren stellen sich vor bei Michael Pilipp - Autor

 

Michael: „Um was geht es in deinem aktuellen Buch?“
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Angela: In diesem Jahr ist mein zweiter Roman „Geliebtes fremdes Wesen“ erschienen und darin geht es um Telepathie. Er ist mystisch und fesselnd. Ich schreibe Paranormale Fantasy. Ein weiterer Roman ist auf dem Weg und da geht es um Nahtoderlebnisse, Geister, viel Liebe und natürlich Geheimnisse.
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Michael: „Steht zu Beginn eines neuen Projektes bereits die gesamte Story?“
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Angela: Grundlegend ja, aber wenn ich schreibe kommt meist noch etwas dazu. Ich mache mir vorher viele Notizen und wenn ich denke, dass es für einen Roman reicht, beginne ich zu schreiben. Manchmal auch zwei oder drei gleichzeitig. Da ist Ordnung auf dem Schreibtisch gefordert. Aber am Ende hat immer einer den Vorrang.
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Michael: „Wieviel von dir steckt in deinem Hauptprotagonisten?“
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Angela: Eigentlich sehr viel und es zeigt sich auch darin, dass ich in der ersten Person schreibe. Es sind meistens Wünsche und Träume, aber es gibt ja vieles auf der Welt was man nicht erklären kann.
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Michael: „Schreibst du nur wenn dir danach ist oder zwingst du dich dazu?“
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Angela: Wenn ich mich zwingen würde, käme bestimmt nicht viel zu Papier. Aber wenn ich schreibe, bin ich in meiner Welt und das kann dann schon mal Tage andauern.
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Michael: „Wie bringst du Schreiben und Alltag unter einen Hut?“
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Angela: Das funktioniert sehr gut. Ich bin Freiberufler und kann mir so den Tag einteilen. Und die Hausarbeit läuft ja auch nicht davon, wenn man mal ein oder zwei Tage es auf das Nötigste beschränkt.
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Michael: „Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Buch?“
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Angela: Das kann ich schlecht sagen. Geschrieben ist das schnell, aber dann wenn ich anfange es zu überarbeiten, dann beginnt erst richtig die Arbeit. Da bleibe ich vielmals noch Wochen dran hängen. Bis es richtig ausgefeilt ist, denke ich vergeht ein Jahr.
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Michael: „Was, wenn der Plot nicht mehr gefällt? Nachbearbeiten oder Verwerfen?“
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Angela: Das lege ich dann erst einmal zur Seite. Meistens fallen mir später wieder Ideen ein es zu ändern, oder umzuschreiben. Ich sage nur, viele Notizzettel, meistens in der ganzen Wohnung verteilt und irgendwann packt es mich dann und ich beschäftige mich wieder damit. Verwerfen? Nein. Da steckt meist schon zu viel Arbeit drin und die Idee fand ich ja schließlich mal gut.
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Michael: „Welches ist dein liebster Ort beim Schreiben?“
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Angela: Ich habe ein kleines gemütliches Büro. Da bin ich ganz für mich und kann in meine Welt abtauchen.
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Michael: „Arbeitest du mit einem Verlag zusammen? Wenn ja, mit welchem Verlag und wie kam der Kontakt zustande?“
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Angela: Ja, mein zweiter Roman ist bei telegonos-puplishing erschienen. Ich bin viel auf Facebook unterwegs und habe einiges von dem Verlag gesehen. Ich habe angefragt und wurde aufgenommen. Es ging relativ schnell und die Zusammenarbeit mit Heinz Rochholl ist super.
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Michael: „Existieren reale Vorbilder zu deinen fiktiven Akteuren?“
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Angela: Bis auf das ich mich selbst manchmal wiederfinde eigentlich nicht. Es ist eben Fantasy.
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Michael: „Welches wäre deine Traumbesetzung bei der Verfilmung eines deiner Bücher?“
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Angela: Das kann ich nicht sagen, damit habe ich mich noch nicht beschäftigt. Aber wenn es wirklich einmal dazu kommen sollte, würde ich gern selbst mitspielen.
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Michael: „Du bist gesund und gewinnst 1 Mio. Euro. Was kaufst du dir?“
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Angela: Ein neues Auto. Meines ist jetzt 18 Jahre alt, aber es fährt noch sehr gut. Und dann würde ich vielleicht Urlaub in Kanada machen. Auf einer Farm, weit weg vom Trubel. Nur Natur, Pferde und viel Ruhe.
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Michael: „Vielen Dank dafür, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast."
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Angela: Danke, das habe ich sehr gern gemacht.